{"id":4956,"date":"2025-11-18T16:18:46","date_gmt":"2025-11-18T14:18:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.alexander-strommer.at\/?p=4956"},"modified":"2025-11-18T16:18:49","modified_gmt":"2025-11-18T14:18:49","slug":"takamatsu-nach-hakata-geschwindigkeit-suesses-und-neues","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.alexander-strommer.at\/?p=4956","title":{"rendered":"Takamatsu nach Hakata &#8211; Geschwindigkeit, S\u00fc\u00dfes und Neues"},"content":{"rendered":"\n<p>Gleich mal vorweg &#8211; ich kann heute keine Bilder posten, weil das Internet schon so lahmarschig ist. Also diesmal nur Text: <\/p>\n\n\n\n<p>Heute Vormittag ging es von Takamatsu nach Okayama und diesmal waren wir ausnahmsweise zu fr\u00fch dran. Das bedeutete: zwei Stunden Puffer. Und was macht man mit so viel Zeit? Richtig: sich hemmungslos Schweinereien mit ordentlich Kalorien im Caf\u00e9 reinstopfen. Dazu gab es abschlie\u00dfend bei einem kleinen Standl noch ein Bier. Wie es sich geh\u00f6rt, wenn man auf Reisen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wundern uns wirklich jedes Mal, wie unglaublich g\u00fcnstig das Essen hier ist. \u00d6sterreich hat preislich ja inzwischen diverse teure L\u00e4nder \u00fcberholt. Hier bekommt man f\u00fcr umgerechnet 7 Euro ein Men\u00fc, das nicht nur riesig ist, sondern auch noch gro\u00dfartige Qualit\u00e4t hat.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Shinkansen-Liebe<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Weiterfahrt war dann wieder pure Begeisterung: 455 Kilometer in 1 Stunde 42 Minuten \u2013 das ist einfach nur geil. Google Maps meinte zum Vergleich: Mit dem Auto w\u00e4ren es 5 Stunden 34 Minuten gewesen. Wenn man bedenkt, dass das fast die Fahrt von Wien nach Innsbruck ist, schnallt man noch mehr ab. Anfangs waren wir mit knapp 300 km\/h unterwegs, aber dann wurden wir &#8222;langsamer&#8220; und es ging dann mit l\u00e4cherlichen 270-280 km\/h weiter. haha<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neues Abenteuer: Kapselhotel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Hakata angekommen, ging es f\u00fcr uns erstmals ins Kapselhotel. Definitiv eine neue Erfahrung, aber bis jetzt finde ich es richtig spannend und v\u00f6llig okay. Bei Fritz bin ich mir da noch nicht ganz sicher, aber nach den letzten, nennen wir sie kuscheligen, N\u00e4chten im Doppelbett ist er vermutlich auch froh, wenn mal eine Wand zwischen uns ist. Hahaha.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Check-in selbst war etwas holprig . Google Translate sei Dank haben wir immerhin halbwegs verstanden, was von uns verlangt wurde. Danach sind wir in die Canal City Arcaden spaziert. Ein Wort: Wow. So ein cooles Einkaufszentrum!<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ticketjagd &amp; K\u00e4ltewelle<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend ging es noch schnell zum Bahnhof, um die Tickets f\u00fcr morgen nach Nagasaki abzukl\u00e4ren. Etwas komplizierter hier, weil der Shinkansen nicht direkt von Hakata abf\u00e4hrt und wir umsteigen m\u00fcssen. Mit unseren IC-Karten war uns das zu heikel, weil sich auch die Bahnbetreiber \u00e4ndern. Also ab zum Ticketschalter. Wieder wurden wir, wie schon in Takamatsu, perfekt bedient. Diese Angestellten tippen in Lichtgeschwindigkeit und innerhalb weniger Sekunden hat man Tickets, Infos und ein beruhigtes Herz.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor dem Bahnhof stand sogar schon ein Christkindlmarkt. Gl\u00fchwein &amp; Co haben wir aber ausgelassen, weil das w\u00e4re uns dann doch zu \u201estrange\u201c gewesen. Au\u00dferdem war es heute wirklich eisig kalt: rund 11 Grad und ein Wind, der alles gleich noch unangenehmer machte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Abendprogramm &amp; Duolingo-Pride<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am Abend sa\u00dfen wir noch in einer sehr netten Bar. Die Kellnerin war begeistert, dass ich nach 907 Tagen Duolingo schon ein bisschen Japanisch sprechen kann, vor allem, weil sie selbst gerade erst bei Tag 107 in Englisch ist. Hahaha.<\/p>\n\n\n\n<p>Alles in allem war es ein richtig netter, entspannter Tag \u2013 weniger Hatscherei als sonst, obwohl wir wieder auf 15.000 Schritte gekommen sind. Jetzt sitzen wir im Kapselhotel in der Lounge und werden uns bald zur\u00fcckziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Morgen geht es eher zeitig los. Die Fahrt nach Nagasaki dauert etwa zwei Stunden. Und morgen fr\u00fch gibt es dann unsere \u201eunabh\u00e4ngigen\u201c Berichte, wie die Nacht im \u201eMRT\u201c war. Hahaha.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin gespannt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gleich mal vorweg &#8211; ich kann heute keine Bilder posten, weil das Internet schon so lahmarschig ist. Also diesmal nur Text: Heute Vormittag ging es von Takamatsu nach Okayama und diesmal waren wir ausnahmsweise zu fr\u00fch dran. Das bedeutete: zwei Stunden Puffer. Und was macht man mit so viel Zeit? 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